Immobilienfinanzierung – günstiger als mieten?

Dank niedriger Zinsen ist Kaufen fast überall in Deutschland günstiger als Mieten. Dennoch bleibt die Bundesrepublik ein Land der Mieter. Grund dafür sind neben dem mangelnden Angebot an Immobilien die hohen Eigenkapitalanforderungen und Kaufnebenkosten.

Trotz niedriger Zinsen:

Je teurer eine Immobilie, desto mehr Eigenkapital benötigen die Käufer: Banken erwarten häufig eine Eigenkapitalquote von mindestens 20 Prozent. Hinzu kommen Nebenkosten von oftmals mehr als 10 Prozent des Kaufpreises für Grunderwerbssteuer, Makler- und Notargebühren. Nur ein Fünftel der Mieter verfügt über ein entsprechendes Vermögen. Der Anteil der Immobilienbesitzer stagniert bei unter 50 Prozent.

Eine Senkung, bzw. Abschaffung der Grunderwerbsteuer bei Selbstnutzung könnte dies ändern. Zudem sollten Möglichkeiten geprüft werden, die Immobilienfinanzierung von jungen Familien zu unterstützen, durch Bürgschaftsmodelle, Finanzierungszuschüsse o.ä. um den notwendigen Eigenkapitalanteil zu senken. Diese Maßnahmen sind wichtig, um Wohneigentum als Baustein der Altersversorge zu nutzen. Zur Zeit ist der Trend leider gegenläufig: In den Städten z.B. beträgt das Durchschnittsalter der Ersterwerber von Wohneigentum bereits 48 Jahre und die Zahl der Kinder dieser Käufer liegt bei Durchschnittlich 0,35 Kindern. (Quellen: Eigene/ Institut der deutschen Wirtschaft, Köln)
>br> Für alle, die Baufinanzierungsmittel benötigen: Hier der aktuelle Zinstrend: Stand 31.07.17 (ohne Gewähr)

5 Jahre fest Sollzinssatz 1,10 % Eff. 1,11%

10 Jahre fest Sollzinssatz 1,50 % Eff. 1,51%

15 Jahre fest Sollzinssatz 2.00 % Eff. 2,02 %

20 Jahre fest Sollzinssatz 2,29% Eff. 2,31%

25 Jahre fest Sollzinnsatz 2,55% Eff. 2,58%

(Quelle:ehyp)

FWD - NEWS / Aktuelles:

Immobilienfinanzierung – günstiger als mieten?

Dank niedriger Zinsen ist Kaufen fast überall in Deutschland günstiger als Mieten. Dennoch bleibt die Bundesrepublik ein Land der Mieter. Grund dafür sind neben dem mangelnden Angebot an Immobilien die hohen Eigenkapitalanforderungen und Kaufnebenkosten.

Trotz niedriger Zinsen:

Je teurer eine Immobilie, desto mehr Eigenkapital benötigen die Käufer: Banken erwarten häufig eine Eigenkapitalquote von mindestens 20 Prozent. Hinzu kommen Nebenkosten von oftmals mehr als 10 Prozent des Kaufpreises für Grunderwerbssteuer, Makler- und Notargebühren. Nur ein Fünftel der Mieter verfügt über ein entsprechendes Vermögen. Der Anteil der Immobilienbesitzer stagniert bei unter 50 Prozent.

Eine Senkung, bzw. Abschaffung der Grunderwerbsteuer bei Selbstnutzung könnte dies ändern. Zudem sollten Möglichkeiten geprüft werden, die Immobilienfinanzierung von jungen Familien zu unterstützen, durch Bürgschaftsmodelle, Finanzierungszuschüsse o.ä. um den notwendigen Eigenkapitalanteil zu senken. Diese Maßnahmen sind wichtig, um Wohneigentum als Baustein der Altersversorge zu nutzen. Zur Zeit ist der Trend leider gegenläufig: In den Städten z.B. beträgt das Durchschnittsalter der Ersterwerber von Wohneigentum bereits 48 Jahre und die Zahl der Kinder dieser Käufer liegt bei Durchschnittlich 0,35 Kindern. (Quellen: Eigene/ Institut der deutschen Wirtschaft, Köln)
>br> Für alle, die Baufinanzierungsmittel benötigen: Hier der aktuelle Zinstrend: Stand 31.07.17 (ohne Gewähr)

5 Jahre fest Sollzinssatz 1,10 % Eff. 1,11%

10 Jahre fest Sollzinssatz 1,50 % Eff. 1,51%

15 Jahre fest Sollzinssatz 2.00 % Eff. 2,02 %

20 Jahre fest Sollzinssatz 2,29% Eff. 2,31%

25 Jahre fest Sollzinnsatz 2,55% Eff. 2,58%

(Quelle:ehyp)